Ultimative sanfte Suchtbefreiung

Ultimative sanfte Suchtbefreiung

Suchttherapie cleanandfree mit Hans R. Hoffmann wirkt ohne Klinikaufenthalt
Coaching by Hoffmann mit Hans R. Hoffmann (Foto: Hans R. Hoffmann)
Coaching by Hoffmann mit Hans R. Hoffmann (Foto: Hans R. Hoffmann)

Malta/Parsdorf bei München (pts018/22.09.2016/11:00) – Bei der Befreiung einer Sucht denken die meisten Menschen an den kalten Entzug in einer Klinik und anschließende Therapien. Die klassische Suchtbefreiung ist schmerzhaft und beinhaltet eine hohe Rückfallquote, da Sie als Betroffener nach dem Entzug fernab der Therapien auf sich allein gestellt sind. Seit 1995 berufen wir uns auf die sanfte Suchtbefreiung und verfügen über langjährige Erfahrungen und Expertise in der Entgiftung auf mentaler Ebene. Drogen- und Alkohol- oder Spielsucht spielen sich im Kopf ab und müssen dementsprechend auf mentaler Ebene behandelt werden.

Die sanfte Suchtbefreiung http://www.cleanandfree.de ist eine Alternative, mit der Sie ein für alle Mal von der Sucht befreit werden und von einer natürlichen Entgiftung profitieren. Hans R. Hoffmann erklärt im Folgenden, wie es funktioniert.

Sanfte Suchtbefreiung – ein Ablauf ohne Medikamentengabe

Durch die effektive sanfte Suchtbefreiung vertrauen Sie auf Verfahren, die durch ihre natürliche Basis und Behandlung ohne Medikamente magen- und organschonend ist. Eine sanfte Suchtbefreiung ist durch das bioenergetische Detox-Verfahren, eine neuro-elektrische Stimulation und Brainwave Treatment, sowie neurodynamisches Mentalcoaching möglich. Während der ganzen Therapie sind Sie nicht allein und werden dort unterstützt, wo die Sucht beginnt und ihren Lauf nimmt. Ihr Gehirn verfügt über Transmitter, die bei Erfüllung der Sucht Glückshormone ausschütten und Sie beim Trinken, beim Rauchen oder der Einnahme von Drogen sowie beim Spielen belohnen. Es ist ein Kreislauf, dem Sie ohne externe Unterstützung und ohne Stärkung Ihres Selbstwertgefühls kaum entkommen und vor dem Sie sich nicht durch Medikamente schützen können.

Viele Patienten sind nach einem Klinikaufenthalt zur Entgiftung vorübergehend von ihrer Sucht befreit, leben aber in einer neuen Sucht und nehmen fortan regelmäßig und dauerhaft Medikamente ein. Der Entzug hat also nur den Weg in eine neue Sucht geöffnet und hinterlässt seine Spuren. Anders verhält sich die sanfte Suchtbefreiung auf natürlicher Basis. Hier wird Ihr Belohnungszentrum durch mentales Coaching und die Stimulation Ihrer Neuronen im Hirn neu programmiert, sodass der Griff zur Flasche oder anderweitigen Suchtmitteln der Vergangenheit angehört. http://www.cleanandfree.de

Wie funktioniert die sanfte Suchtbefreiung auf natürlichem Weg?

Durch das bioenergetische Detox-Verfahren wird Ihr Körper von Giftstoffen befreit, ohne dass Sie die Nebenwirkungen eines “kalten Entzugs” spuren. Das bewahrte Verfahren geht mit der Stimulation und Neuprogrammierung Ihres Belohnungszentrums einher und begleitet Sie durch ein effektives und auf Sie persönlich abgestimmtes neurodynamisches Mentalcoaching. In Ihrem Alltag sind Sie täglichen Strapazen ausgesetzt und stehen oftmals so unter Stress, dass nur der Weg in die Sucht für Ablenkung und die gewünschte Ruhe sorgt. Bei mehr als 4.000 Patienten wurde das natürliche Verfahren für die sanfte Suchtbefreiung bereits angewandt und zeigt sich mit einem repräsentativen Wert in der Rückfallquote. Lediglich 10 bis 18 Prozent der Menschen, die sich für eine sanfte Suchtbefreiung entschieden, werden rückfällig und können durch die natürliche Methode nicht im ersten Anlauf geheilt werden.

Begegnen Sie Ihrer Sucht mit Stärke und einem eisernen Willen, in dem Sie sich für die sanfte Suchtbefreiung entscheiden und auf den medikamentösen Entzug – die Umleitung Ihrer Sucht, verzichten. Die sanfte Suchtbefreiung geht mit einer fundierten Beratung einher und klärt Sie über die natürlichen Methoden, sowie Ihre persönliche Chance aus der Sucht heraus auf. http://www.cleanandfree.de

Ein vielversprechender Weg in der Suchttherapie

CLEAN AND FREE LOGO new!!!

Bahnbrechende Erkenntnisse der Neurowissenschaften führen zu schneller Selbstkontrolle im Suchtverhalten

1995 entwickelte der Naturheilpraktiker SVNH und Suchtcoach Hans R. Hoffmann das Clean and Free Konzept für ein suchtfreies Leben. Von Beginn an waren Betroffene eingebunden und maßgeblich an der bis heute andauernden Forschungsarbeit beteiligt.

Hans R. Hoffmann selbst war starker Raucher, bis zu 60 Zigaretten pro Tag waren keine Seltenheit. In kurzer Zeit konnte er sich von dieser, die als schwere Abhängigkeit zählt und die mit der Heroinabhängigkeit oft verglichen wird, befreien.
Diese Techniken der Veränderung sind sehr einfach und effizient.
Für Hoffmann war es ein ganz besonderes Erlebnis durch die mentalen Techniken im Körper Gefühle zu erzeugen, die es ihm ermöglichten ohne den bekannten Suchtdruck ein Zigaretten befreites Leben zu führen. Bis heute hält dieser Zustand an. So dachte er sich, wenn ich es schaffen kann, in rasend schneller Zeit mit dem Rauchen aufzuhören, so können auch andere Süchte mit diesen Techniken überwunden werden.

Damals blickte Hoffmann schon auf eine langjährige Erfahrung im mentalen Stärke Training zurück. Er coachte viele Sportler und betreute Turniermannschaften im Tennis. Von hier kommt auch die Fähigkeit sich in den Anderen einfühlen zu können und schnelle Veränderungen zu forcieren. Denn Sportler wollen schnell wieder den nächsten Turniersieg feiern. Da ist ein Coach ohne Erfolg sehr schnell auch wieder entlassen.

Die schnelle Veränderungsarbeit ist die Stärke von Hans Hoffmann und seines CLEAN AND FREE® Programmes. Der Körper folgt dem Geist, der Geist ist Energie und Energie verändert den Körper augenblicklich. Viele der Teilnehmer erleben zum ersten Male bewusst wie schnell Veränderung stattfindet und wie sie es selbst auslösen können. Mit der Kraft der Gedanken.

In der Einfachheit liegt das Geheimnis.

Es braucht keine langen Psychotherapien, denn die Menschen sind nicht „suchtkrank“, sie haben nur die Kontrolle über ihr Verhalten verloren und sind dadurch in eine Sucht geraten, aus der Sie glauben nicht heraus zukommen. Das ist falsch, mit dem CLEAN AND FREE® Programm ist es möglich schnell wieder auszusteigen.

Die Techniken sind einfach zu erlernen und bringen, wenn sie im Alltag angewendet werden ein selbstbestimmtes und freies Leben von der Sucht.
Das CLEAN AND FREE® Programm bringt für den Betroffenen die Suchtbefreiung, indem die Gedanken verändert werden, dann erlebt der Betroffene andere Emotionen, die angenehmer und positiver sind, dadurch kann dann er sein Verhalten einfach ändern.

CLEAN AND FREE® ist so erfolgreich, weil es den Betroffenen den SUCHTDRUCK nimmt, dieser biochemische Vorgang im Gehirn ist, mit den richtigen Techniken sehr einfach zu erreichen.

Innerhalb von Stunden, so berichten die Teilnehmer der Seminare zur Suchtbefreiung, war der Suchtdruck weg und wir fühlten uns gut, obwohl wir in unserem Hotel täglich an der Bar vorbei, in den Seminarraum gehen mussten. Erst nach einer Woche wurde uns plötzlich allen klar, der Alkohol hatte an Bedeutung verloren.

Alkohol hatte an Bedeutung verloren.

Diese schnelle und effiziente Neuprogrammierung der Betroffenen wird dauerhaft Teil ihrer neuen Persönlichkeit. So sind Rückfälle ins alte Suchtverhalten äusserst selten.

Gefürchtete Entzugssymptome treten bei dieser Befreiungsarbeit sehr selten oder nur sehr schwach auf, da die Körperchemie durch eine milde Elektrostimulation besonders angeregt wird Neurotransmitter freizusetzen, die solche unangenehmen Zustände verhindern. Dieses Verfahren wurde auch in Studien einer US Universität bei Alkohol- und Heroin Entzug positiv getestet. Es ist erprobt und sicher, weltweit wurden schon mehrere zehntausend Betroffene erfolgreich behandelt.

Gerade hier liegt der entscheidende Unterschied zu den, von vielen Betroffenen gemachten negativen Erfahrungen in der Schulmedizin, im sanften Entzug von CLEAN AND FREE® erfahren die Betroffenen, wie ihr Körper sanft von den Giften und Ablagerungen befreit wird und von Stunde zu Stunde sich wieder revitalisiert.

Hoffmann selbst hat auch langjährige Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht. Eine schmerzhafte Trigeminus Neuralgie hatte ihn mehr als 5 Jahre fest im Griff. Die Schulmedizin hatte leider keine hilfreichen Medikationen anzubieten. Nach wenigen Monaten war Hoffmann abhängig von Benzodiazepam und Schmerzmittel. Es war für ihn nach 5 Jahren auch ein Wunder, daß eine befreundete Krankenschwester, die sich der Naturheilkunde verschrieben hatte, ihm innerhalb von zehn Behandlungen mit einer Energetischen Reflexzonen Massage die Schmerzen für immer nahm. Er erlebte die natürliche Ausleitung der toxischen Ablagerungen dieser Medikamente.
So ist das CLEAN AND FREE® auch ein Programm das der Begründer aus der Selbsterfahrung geschaffen hat.

Und so geht es!

Nach der Anreise treffen sich alle Teilnehmer und werden mit dem Ablauf der Seminarwoche bekannt gemacht.

Morgens wird der Körper mit einem sanften Elektrolyse-Fußbad zur Revitalisierung angeregt. Bewegung und frische Luft regt natürlich den Kreislauf an. Bewusstwerdung ist hier schon ein Teil des Programmes.

Im Seminar werden die Hintergründe eines Suchtverhaltens aufgezeigt und ein Verständnis vermittelt, wie jeder Betroffene frühzeitig die Verhaltensmuster unterbrechen kann. „Das Gefühl trinken oder sich mit Drogen oder Medikamente betäuben zu müssen verschwindet, ohne große Anstrengung einfach so!“, dies der einstimmige Kommentar aller Teilnehmer.

Alle erlernten Übungen sind kurz und effizient und können später in den Alltag mühelos integriert werden.

Seminare zur Suchtbefreiung gibt es in Bayern, NRW und auf Malta

Kostenlose Beratung unter 00800 7237 1600

 

 

Bahnbrechende Erkenntnisse der Neurowissenschaften führen zu schneller Selbstkontrolle im Suchtverhalten

Ein vielversprechender Weg in der Suchttherapie

Bahnbrechende Erkenntnisse der Neurowissenschaften führen zu schneller Selbstkontrolle im Suchtverhalten

Alkohol Entzug mit Hans R. Hoffmann1995 entwickelte der Naturheilpraktiker SVNH und Suchtcoach Hans R. Hoffmann das Clean and Free Konzept für ein suchtfreies Leben. Von Beginn an waren Betroffene eingebunden und maßgeblich an der bis heute andauernden Forschungsarbeit beteiligt.

Hans R. Hoffmann selbst war starker Raucher, bis zu 60 Zigaretten pro Tag waren keine Seltenheit. In kurzer Zeit konnte er sich von dieser, die als schwere Abhängigkeit zählt und die mit der Heroinabhängigkeit oft verglichen wird, befreien.
Diese Techniken der Veränderung sind sehr einfach und effizient.
Für Hoffmann war es ein ganz besonderes Erlebnis durch die mentalen Techniken im Körper Gefühle zu erzeugen, die es ihm ermöglichten ohne den bekannten Suchtdruck ein Zigaretten befreites Leben zu führen. Bis heute hält dieser Zustand an. So dachte er sich, wenn ich es schaffen kann, in rasend schneller Zeit mit dem Rauchen aufzuhören, so können auch andere Süchte mit diesen Techniken überwunden werden.

Damals blickte Hoffmann schon auf eine langjährige Erfahrung im mentalen Stärke Training zurück. Er coachte viele Sportler und betreute Turniermannschaften im Tennis. Von hier kommt auch die Fähigkeit sich in den Anderen einfühlen zu können und schnelle Veränderungen zu forcieren. Denn Sportler wollen schnell wieder den nächsten Turniersieg feiern. Da ist ein Coach ohne Erfolg sehr schnell auch wieder entlassen.

Die schnelle Veränderungsarbeit ist die Stärke von Hans Hoffmann und seines CLEAN AND FREE® Programmes. Der Körper folgt dem Geist, der Geist ist Energie und Energie verändert den Körper augenblicklich. Viele der Teilnehmer erleben zum ersten Male bewusst wie schnell Veränderung stattfindet und wie sie es selbst auslösen können. Mit der Kraft der Gedanken.

In der Einfachheit liegt das Geheimnis.

Es braucht keine langen Psychotherapien, denn die Menschen sind nicht „suchtkrank“, sie haben nur die Kontrolle über ihr Verhalten verloren und sind dadurch in eine Sucht geraten, aus der Sie glauben nicht heraus zukommen. Das ist falsch, mit dem CLEAN AND FREE® Programm ist es möglich schnell wieder auszusteigen.

Die Techniken sind einfach zu erlernen und bringen, wenn sie im Alltag angewendet werden ein selbstbestimmtes und freies Leben von der Sucht.
Das CLEAN AND FREE® Programm bringt für den Betroffenen die Suchtbefreiung, indem die Gedanken verändert werden, dann erlebt der Betroffene andere Emotionen, die angenehmer und positiver sind, dadurch kann dann er sein Verhalten einfach ändern.

CLEAN AND FREE® ist so erfolgreich, weil es den Betroffenen den SUCHTDRUCK nimmt, dieser biochemische Vorgang im Gehirn ist, mit den richtigen Techniken sehr einfach zu erreichen.

Innerhalb von Stunden, so berichten die Teilnehmer der Seminare zur Suchtbefreiung, war der Suchtdruck weg und wir fühlten uns gut, obwohl wir in unserem Hotel täglich an der Bar vorbei, in den Seminarraum gehen mussten. Erst nach einer Woche wurde uns plötzlich allen klar, der Alkohol hatte an Bedeutung verloren.

Alkohol hatte an Bedeutung verloren.

Diese schnelle und effiziente Neuprogrammierung der Betroffenen wird dauerhaft Teil ihrer neuen Persönlichkeit. So sind Rückfälle ins alte Suchtverhalten äusserst selten.

Gefürchtete Entzugssymptome treten bei dieser Befreiungsarbeit sehr selten oder nur sehr schwach auf, da die Körperchemie durch eine milde Elektrostimulation besonders angeregt wird Neurotransmitter freizusetzen, die solche unangenehmen Zustände verhindern. Dieses Verfahren wurde auch in Studien einer US Universität bei Alkohol- und Heroin Entzug positiv getestet. Es ist erprobt und sicher, weltweit wurden schon mehrere zehntausend Betroffene erfolgreich behandelt.

Gerade hier liegt der entscheidende Unterschied zu den, von vielen Betroffenen gemachten negativen Erfahrungen in der Schulmedizin, im sanften Entzug von CLEAN AND FREE® erfahren die Betroffenen, wie ihr Körper sanft von den Giften und Ablagerungen befreit wird und von Stunde zu Stunde sich wieder revitalisiert.

Hoffmann selbst hat auch langjährige Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht. Eine schmerzhafte Trigeminus Neuralgie hatte ihn mehr als 5 Jahre fest im Griff. Die Schulmedizin hatte leider keine hilfreichen Medikationen anzubieten. Nach wenigen Monaten war Hoffmann abhängig von Benzodiazepam und Schmerzmittel. Es war für ihn nach 5 Jahren auch ein Wunder, daß eine befreundete Krankenschwester, die sich der Naturheilkunde verschrieben hatte, ihm innerhalb von zehn Behandlungen mit einer Energetischen Reflexzonen Massage die Schmerzen für immer nahm. Er erlebte die natürliche Ausleitung der toxischen Ablagerungen dieser Medikamente.
So ist das CLEAN AND FREE® auch ein Programm das der Begründer aus der Selbsterfahrung geschaffen hat.

Und so geht es!

Nach der Anreise treffen sich alle Teilnehmer und werden mit dem Ablauf der Seminarwoche bekannt gemacht.

Morgens wird der Körper mit einem sanften Elektrolyse-Fußbad zur Revitalisierung angeregt. Bewegung und frische Luft regt natürlich den Kreislauf an. Bewusstwerdung ist hier schon ein Teil des Programmes.

Im Seminar werden die Hintergründe eines Suchtverhaltens aufgezeigt und ein Verständnis vermittelt, wie jeder Betroffene frühzeitig die Verhaltensmuster unterbrechen kann. „Das Gefühl trinken oder sich mit Drogen oder Medikamente betäuben zu müssen verschwindet, ohne große Anstrengung einfach so!“, dies der einstimmige Kommentar aller Teilnehmer.

Alle erlernten Übungen sind kurz und effizient und können später in den Alltag mühelos integriert werden.

Seminare zur Suchtbefreiung gibt es in Bayern, NRW und auf Malta

Kostenlose Beratung unter 00800 7237 1600

Wer in Deutschland ein Alkoholproblem hat, wird meist falsch therapiert

Wer in Deutschland ein Alkoholproblem hat, wird meist falsch therapiert

Naturheilpraktiker und Suchtcoach Hans R. Hoffmann begleitet Menschen aus der Alkoholsucht
Hans R. Hoffmann bei der CES-Stimulation (Foto: Hans R. Hoffmann)
Hans R. Hoffmann bei der CES-Stimulation (Foto: Hans R. Hoffmann)

Malta/München/Bad Berleburg (pts020/15.06.2016/15:00) – Schon 2012 schrieb Spiegel Online, das nur acht Prozent aller Betroffenen ein gutes Hilfsprogramm finden. Das liege auch an den altmodischen Behandlungen. Diese setzen ausschließlich auf totale Abstinenz vom Alkohol. Die entsprechenden Rückfall-Quoten sprechen auch eine deutliche Sprache. 80 bis 90 Prozent werden kurz nach der Entgiftung wieder rückfällig und verlieren den Mut, das ganze Prozedere noch einmal durchzumachen!

CLEAN AND FREE 6.0 ist das ultimative Programm zur sanften Suchtbefreiung, ohne lebenslange Abstinenz. “Bei uns im Workshop lernen die Teilnehmer schrittweise. Sie erfahren, wie einfach es sein kann vom Alkohol wegzukommen oder sich die Kontrolle zurück zu holen. Das geschieht innerhalb von acht Tagen”, so Suchtcoach Hans R. Hoffmann.

Es erwartet den Teilnehmer ein sanfte Revitalisierung des gesamten Körpers und ein mentales Stärke-Programm, um die Selbstkontrolle wieder zu erreichen. Durch dieses Coaching-Programm kann jeder Teilnehmer innerhalb kurzer Zeit eine große Veränderung vollziehen, die ihm ein glückliches und suchtfreies Leben für die Zukunft ermöglicht.

Wer früher Probleme mit Alkohol hatte, ist nach dem Workshop meist viel zufriedener und glücklicher als andere: Man hat etwas geschafft, man hat sich selber von seinem Problem befreit. Man kann stolz auf sich sein. Dies ist der Unterschied zu den klassischen Behandlungen. Im Workshop werden Betroffene begleitet und bekommen jederzeit Hilfestellung. Ohne die Regeln, die in einer Klinik vorherrschen.

CLEAN AND FREE steht für “clean” (deutsch: sauber, befreit) vom Alkohol und “free” (frei) steht für Freiheit im gesamten Tun und Handeln. Die entspannte Atmosphäre trägt hierzu bei. Teilnehmer fühlen sich nicht als Patient, denn die meisten Betroffenen sind auch nicht wirklich körperlich krank. Die meisten leiden hingegen an einer gedanklichen Abhängigkeit, welche letztendlich die Sucht nach den Emotionen ist, die durch den Alkohol ausgelöst wird.

“Sind Sie Ihre Alkoholprobleme leid? Wir bieten Ihnen das erfolgreichste und sanfteste Coaching-Programm gegen Ihre Sucht im europäischen Raum. Ganz diskret coachen wir Sie in unseren Workshop Center in NRW-Bayern-Malta”, so Hans R. Hoffmann.

Rufen Sie unverbindlich an oder informieren sich auf unserer Website: http://www.cleanandfree.de

Gratis Info-Hotline D-A-CH: 00800 7237 1600

Der sanfte Weg aus der Alkohol-Falle

CLEAN AND FREE 6.0 bietet besonderen Workshop, um sich dauerhaft aus der Sucht zu befreien

Hans R. Hoffmann 2016 (Copyright: Coaching by Hoffmann Ltd.)
Hans R. Hoffmann 2016 (Copyright: Coaching by Hoffmann Ltd.)

Malta/München/Bad Berleburg (pts018/09.06.2016/13:00) – Bei diesem Workshop geht es nicht um lebenslange Abstinenz, es geht um die Wiedererlangung der Selbstkontrolle im Leben. Hans R. Hoffmann, Naturheilpraktiker SVNH und Suchtcoach, begleitet Sie persönlich aus der Suchtfalle. Seit mehr als 20 Jahren zählt Hoffmann in Europa zu den Experten in der ultimativen Suchtbefreiung.

Viele Prominente zählten schon zu seinen Klienten, die er sehr diskret in 5-Sterne-Hotels oder in seinem Farmhouse auf Gozo von Alkohol-, Drogen-, oder Medikamentensucht befreit hat. Seine Suchtbefreiung ist einzigartig in Europa, es kommen keinerlei medikamentöse Behandlungen zur Anwendung! http://www.cleanandfree.de

Natürliche Entgiftung des Körpers ist die Basis um später auch den mentalen Aspekt der Sucht zu bearbeiten. Sein Behandlungskonzept hat Hoffmann in den letzten Jahren ständig perfektioniert, deshalb ist der Entzug von Alkohol und anderen Substanzen so sanft und leicht zu bewältigen.

Mehr als 4000 Menschen haben schon seinen Workshop oder das 1-to-1-Sucht-Coaching erfolgreich absolviert

“Meine Klienten sollen nicht mehr leiden, die Sucht bzw. die Abhängigkeit hat schon genug Energie gekostet. Viele kommen mit letzter Kraft zu mir, weil Sie mir vertrauen, viele kommen auf Empfehlung von Bekannten!”, so Hans R. Hoffmann. “Bisher waren alle meine Klienten erstaunt über den sanften und schmerzfreien Verlauf der Behandlung, hatten sie doch in der Vergangenheit schon mehrere Entzugsbehandlungen in bekannten Kliniken hinter sich. Oft wurde die Behandlung abgebrochen oder man wurde schon nach einer Woche wieder schwach! Dann war der oft mehrere Wochen dauernde Aufenthalt umsonst.”

Hoffmann ist stolz, dass es bisher noch keinen Behandlungsabbruch gegeben hat. Seine Rückfall-Quote ist mit nur 15 % bis 20 % verschwindend gering und kann sich mit allen herkömmlichen Behandlungsmethoden messen. http://www.cleanandfree.de

“Ich arbeite mit Herz und Leidenschaft, dies ist mein Erfolgsrezept”, so das klare Statement von Hans R. Hoffmann. “Mein Behandlungskonzept richtet sich an Menschen, die einen Kontrollverlust erlitten haben, die in die Suchtfalle hinein getappt sind. Meist sind es Menschen, die erfolgreich sind und große Verantwortung tragen, diesen Menschen helfe ich diskret und schnell, wieder auf Kurs zu kommen. Denn Sucht ist keine Krankheit und warum sie keine Krankheit ist, erkläre ich genau im Workshop, vielleicht gibt es deshalb bei mir auch so wenig Rückfälle.”

Der Alkohol ist von der Gesellschaft akzeptiert, der Alkoholiker nicht

Gerade die Gesellschaftsdroge Alkohol ist heute für die meisten Erfolgsmenschen ein Problem, hier gilt es, die Suchtmuster aus dem Energiesystem zu entfernen, die angewandte Energetische Psychologie hat hier zu einem weiteren Erfolgsanstieg in den letzten Jahren geführt.

In jüngster Zeit hat sich auch das Health Department von Malta für das CLEAN AND FREE-Projekt von Hans R. Hoffmann interessiert. Jetzt bleibt abzuwarten, ob auch die Politik auf Malta neue Wege in der Drogenpolitik gehen wird wie schon Portugal. Hoffmann ist sehr zuversichtlich.

Sollten Sie am Behandlungsprogramm von Hans R. Hoffmann Interesse haben, dann rufen Sie einfach an! Alle Teilnehmer erhalten ein kostenloses Beratungsgespräch von Hans R. Hoffmann, erst dann wird die Anmeldung auch akzeptiert.

Gratis-Telefonnummer für D-A-CH: 00800 7237 1600

Alkoholentzug ohne Schmerz

Hokuspokus oder Wissenschaft?

von Harald Frohnwieser

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 22.13.50

Kann man von seiner Sucht in nur acht Tagen loskommen?

Und noch dazu ohne übermäßiges Zittern, ohne unkontrollierte Schweißausbrüche und ohne Schmerzen? Kann man wirklich schon in der ersten Nacht erholsam durchschlafen? „Alk-Info“ konnte es nicht glauben und besuchte ein Seminar des Naturheilpraktikers und Suchtcoach Hans R. Hoffmann, der dies seinen Klienten verspricht. Und erlebte Unglaubliches: da werden Schmerzen, die einen seit vielen Jahren plagten, mittels Energieschub plötzlich weggezaubert – und tauchen auch nicht wieder auf. Alles bloß Einbildung, Selbstsuggestion? Aber: Das dem Reporter die quälenden Schmerzen genommen werden, darauf war er alles andere als vorbereitet…

„Schön langsam dämmerte es mir, dass ich einen problematischen Umgang mit dem Alkohol hatte.“ Werner S. (Name von der Redaktion geändert) ist 46 Jahre alt und bei einer großen Firma in einer leitenden Position tätig. Der nächste Schritt brachte die Erkenntnis: „Ich muss etwas unternehmen!“ Denn immerhin war der Familienvater bei einer Flasche Wodka am Tag angelangt. Doch was genau er jetzt machen sollte, darüber war sich der gebürtige Österreicher nicht im Klaren. „Ich habe im Internet recherchiert und habe mir die Seiten der Suchtkliniken angesehen, aber da war nichts darunter, was mich wirklich angesprochen hat“, erzählt Werner im „Alk-Info“-Gespräch. Irgendwie kam er dann auf die Homepage von „clean and free“ des Suchtcoachs und Naturheilpraktikers Hans R. Hoffmann. „Dass ich es lernen kann, in nur acht Tagen suchtfrei und selbstbestimmt zu werden, hat mir irgendwie imponiert, andererseits war ich sehr skeptisch, ob das auch wirklich funktionieren kann. Es war mir irgendwie zu esoterisch“, erzählt er ganz freimütig. Trotzdem: Werner S. stellte am Telefon Hans R. Hoffmann einige Fragen zum Programm, die dieser offen und ehrlich beantwortete. „Er erklärte mir, dass das Ganze mit der Hirnforschung zusammenhängt und kein Hokuspokus ist. Werner meldete sich für das nächste Seminar im Sommer 2015 an  und absolvierte mit ein paar anderen Alkoholabhängigen das von Hoffmann angebotene Seminar in Parsdorf nahe München.

Entspannte Umgebung, ganz ohne Stress

Schon am ersten Tag stellte sich etwas Unerwartetes ein: „Obwohl ich in dem Hotel, in dem wir untergebracht waren und in dem auch das Seminar stattfand, Alkohol trinken hätte können, kam kein Gedanke in dieser Richtung auf. Trotzdem löcherte der Techniker Hans R. Hoffmann mit seinen Fragen – die er zu seiner Zufriedenheit immer ausreichend beantwortet bekam. „Ich sagte einmal zu ihm: ,Sie wissen auch immer auf alles eine Antwort’, und darauf sagte er, dass er sich ja schon seit Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt und immer wieder dazugelernt hat.’“

Was Werner noch immer nicht ganz begreifen kann: „Ich hatte von Anfang an keine Entzugsschmerzen und konnte schon in der ersten Nacht wunderbar durchschlafen. Das war bei meinen bisherigen Versuchen, vom Alkohol loszukommen, ganz anders, da ging es mir jedes Mal tagelang dreckig.“ Über das Programm, dass er absolvierte, erzählt Werner: „Das war ein rundes und ganzheitliches. Wir bekamen viel Magnesium verabreicht, wurden zwei bis drei Mal am Tag entgiftet, es gab Elektrostimulation und viele Gespräche, einzeln und in der Gruppe. Und das alles in einer sehr entspannten Umgebung, ganz ohne Stress.“

„Alkohol ist für mich kein Thema mehr“

Auch wenn Werner alle paar Monate bei einem beruflichen Empfang oder bei einer Geburtstagsfeier ein Glas Wein trinkt, so behauptet er voller Überzeugung: „Der Alkohol ist für mich kein Thema mehr.“ Und: „Die finanzielle Investition hat sich voll gelohnt. Die 3500 Euro, die das Seminar gekostet hat, sind nichts dagegen was passiert wäre, wenn ich weiter getrunken hätte. Denn lange hätte ich meinen Job nicht mehr geschafft und wäre wohl aus der Firma geflogen, was dann im Endeffekt wesentlich teurer gekommen wäre.“

Der „Alk-Info“-Reporter ist naturgemäß skeptisch, wenn er so etwas hört. Ein Entzug im Schnellverfahren, noch dazu ohne Schmerzen, ohne Zittern, ohne unkontrollierte Schweißausbrüche? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Also machte er sich auf den Weg nach Bayern, wo im Hotel Erb in Parsdorf bei München Hans R. Hoffmann daran arbeitete, im Rahmen eines Seminars zwei Klienten vom Alkohol zu entwöhnen. Doch die beiden Herrschaften, die anonym bleiben wollen, bestätigen nur das, was Werner S. erzählte: keine Entzugsschmerzen, kein Stress – und kein Gedanke an den Alkohol. Klaus R. (Name von der Redaktion geändert) erzählt, dass er zuvor auf zehn Flaschen Bier am Tag kam, Hermine F. wiederum trank zwei Flaschen Wein, und das tagtäglich. „Ich hätte mir nicht gedacht, dass so etwas funktionieren kann, aber es funktioniert. Ich bin jetzt den fünften Tag hier und mir geht es blendend“, sagt sie gutgelaunt, was Klaus R. nur bestätigen kann: „Ich habe mich noch nie so frei gefühlt und blicke ohne Angst in die Zukunft.“

Quantenteilchen gegen Schmerzen

Nachdem Hans R. Hoffmann sein Seminar erklärt (siehe Link……), fragt der Suchtcoach, Energetiker und Naturheilpraktikers den Reporter, ob er irgendwas für ihn tun kann: „Ich kann Ihnen ja viel erzählen, aber ich bin für Offenheit, für Transparenz.“ Zunächst macht er ein paar Tests, sagt, dass ich unter Stress stehe, dass es mit der Lebensfreude hapert. „Kein Wunder“, sage ich spontan, „seit meinem Unfall im alkoholisierten Zustand vor vielen Jahren leide ich unter großen Schmerzen im linken Fuß und im Bein.“

Hoffmann bittet mich im Hotelzimmer vor sein Bett, nimmt meine Hand, lässt sie wieder los, konzentriert sich und stupst mich kaum spürbar im Brustbereich an. Das Resultat kann ich nicht erklären, aber wie von einer sanften Welle getrieben falle ich aufs Bett. Als ich verwundert wieder auf die Beine komme, geht Hoffmann einige Schritte zurück, während ich vor dem Bett stehen bleibe. Dann macht er mit seinen Händen eine Bewegung in meine Richtung – und wieder falle ich wie von einer Welle getragen aufs Bett zurück. „Das waren Quantenteilchen, die ich Ihnen geschickt habe“, beantwortet er meine Frage, was das jetzt war. Und: „Sie werden eine große Energie verspüren und keine Schmerzen mehr in Ihrem Fuß und in Ihrem Bein haben.“

Suchtbefreit und selbstbestimmt

Der Mann sollte recht behalten. Zumindest bis zum heutigen Tag bin ich schmerzfrei. Ein völlig neues Lebensgefühl. Stundenlanges Sitzen vor dem Computer macht mir im Bein nicht mehr zu schaffen, das Einschlafen ist – anders als bisher – schmerzfrei und das Aufstehen auch. Warum das alles so ist, kann ich mir noch immer nicht erklären. Ich war bei vielen Ärzten, ich musste Schmerzmittel nehmen, damit ich den Tag und die Nacht einigermaßen schmerzfrei überstehen konnte – und jetzt ist alles ganz anders. Ich fühle mich frei, bin gut gelaunt, bin entspannt. Und ich habe keine Erwartungshaltungen erfüllt, die ich vielleicht im Unterbewusstsein an mich erstellt habe. Denn ich habe Hans R. Hoffmann ja nicht getroffen, damit er mich von meinen quälenden Schmerzen befreit, sondern lediglich deswegen, um einen Bericht über sein Seminar zu schreiben.

„Ich will, dass es denn Menschen besser geht“

Aber trinken – wenn auch nur hin und wieder – möchte ich nicht. „Das ist auch gut so“, sagt Hoffmann, „wenn es Ihnen gut dabei geht, dann ist das das Beste, was Sie erreicht haben. Aber wenn jemand zu mir kommt und sagt, dass er zwar von seiner Sucht befreit werden will, sich aber nicht vorstellen kann, nie wieder auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken, dann helfe ich ihm. Ich kann ihm beibringen, hin und wieder ein Glas Bier, ein Glas Wein oder ein Glas Sekt zu trinken, ohne dass er dabei ein schlechtes Gewissen haben muss. Er – oder sie – soll selbstbestimmt sein. Das heißt, dass er hin und wieder Alkohol trinkt, ohne dass er weiter trinken muss. Ich will, dass es den Menschen besser geht, nachdem sie bei mir waren.“

Beim Autor dieser Zeilen ist ihm das (bis jetzt) jedenfalls gelungen. Ein Wunder? Doch ein Hokuspokus? Oder hat es wirklich mit einer Wissenschaft zu tun, die man schwer begreifen kann? Egal, es wirkt. Und das ist alles, was zählt.

Alkoholismus ist keine Krankheit.

Es ist eine Sucht, und Sucht ist eine Verhaltensstörung.

Es gibt ausreichendes wissenschaftliches Material welches zeigt das es keine Krankheit ist. Die Amerikaner waren die ersten die es geschafft haben es in ihrem Gesundheitssystem als Krankheit einzustufen (grosse Lobbyarbeit der AA ((Machtlosigkeit=Glaube an Gott)), sowie von verschiedenen Gesundheitskassen, damit die Versicherungen etc. die Kosten für die Behandlung übernehmen.) In Amerika ist die Diskussion auf einem völlig anderen Stand als in Deutschland. Hier sagen die meisten noch dass es eine Krankheit ist. Es gibt dennoch unzählige wissenschaftliche Bücher (hauptsächlich im Englichsprachigem) die den Mythos der Sucht =Krankheit wiederlegen. Z.B.”Addiction: A Disorder of Choice”alkoholsucht

 

SPIEGEL ONLINE
Die Sucht kommt Glas für Glas: Erst probiert man nur. Hin und wieder ein Gläschen, das tut gut. Dann nimmt man mehr und mehr. Das Gehirn verändert sich. Das Verlangen wird immer stärker. Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem der innere Schweinehund, der nach der Droge schreit, so mächtig geworden ist, dass man nicht mehr gegen ihn ankommt – auch bei der größten Willensanstrengung nicht.

Mindestens 1,5 Millionen Deutsche hängen an der Flasche, schätzt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Über eines sind sich Mediziner einig: Bei den Betroffenen handelt es sich um Menschen mit einer echten Erkrankung, weshalb sie auch von Alkoholkranken sprechen. Die Idee, dass Sucht eine Krankheit ist, geht auf den New Yorker Arzt William Duncan Silkworth (1873 bis 1951) zurück. Als einer der Ersten verglich Silkworth den schweren Alkoholismus mit einer Allergie, bei der die Patienten automatisch, weil körperlich bedingt, die Kontrolle verlieren.

Die breite Bevölkerung aber nimmt von dem wissenschaftlichen Modell der Suchtentstehung nicht immer Notiz: Wie eine Auswertung der Universität Greifswald von 321 internationalen, repräsentativen Umfragen gezeigt hat, ist eine große Minderheit und in etlichen Fällen sogar die Mehrheit der Auffassung, Alkoholiker seien selbst für ihr Schicksal verantwortlich, ihnen mangele es an Willenskraft.

Genau so sieht es auch Gene Heyman. Seit geraumer Zeit rüttelt der US-Psychologe von der Harvard Medical School an der gängigen Definition von Alkoholismus und sorgt mit einer provokanten These für Unruhe in der Therapeutenszene: Für Heyman ist Sucht keine Krankheit sondern vielmehr eine Störung der Willensentscheidung. “Es ist unmöglich, Sucht zu verstehen, ohne zu verstehen, wie wir Entscheidungen treffen”, schreibt er in seinem Buch “Addiction: A disorder of choice”. Seiner Meinung nach ist es auch falsch, Alkoholiker als Kranke zu behandeln.

Auf keinen Fall möchte der Psychologe zurück zur moralischen Verurteilung und Stigmatisierung von Drogenabhängigen. Aber er versucht zu belegen, dass man Sucht, anders als echte psychische Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depressionen, in den Griff bekommen kann: Indem man die Abhängigen motiviert, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert

Selbst die körperliche Abhängigkeit, die den Entzug so schwer macht – manchmal zu schwer, wie Heyman einräumt – lässt der Psychologe nicht gelten. Die meisten Wissenschaftler aber sehen es als erwiesen an: Drogen verändern das Gehirn. Sie steigern die Wirksamkeit von Dopamin, jenem Botenstoff, der uns ein Gefühl der Belohnung verschafft. Deshalb sorgen Drogen unmittelbar für Lustbefriedigung.

Heyman aber hält dagegen: Zwar mache Dopamin den Unterschied zwischen Lust und Unlust aus, nicht aber den zwischen Sucht und Nichtsucht. Große epidemiologische Studien hätten gezeigt, dass mehr als die Hälfte der Abhängigen irgendwann von Alkohol oder Drogen loskomme – und zwar aus eigener Kraft.

Heymans Argumentation stößt jedoch auf Kritik. Wie jener von Falk Kiefer, Professor für Suchtforschung und stellvertretender ärztlicher Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Die von Heyman angeführten Selbstheilungsraten bezeichnet er als Illusion, weil die Statistiken spätere Rückfälle nur ungenau bis gar nicht abbildeten.

Für Kiefer ist es wesentlich, dass die Sucht einem Kranken gar keine richtige Wahl mehr lässt, weil dessen Entscheidungsfreiheit eingeschränkt ist, verschoben in Richtung Weitertrinken. Heyman sei auf dem richtigen Weg, sagt Kiefer. “Nur verkennt er, dass die Voraussetzung für jede Entscheidung subjektiv wahrgenommene, nicht objektive Handlungsalternativen sind.”

Genau diese Frage aber ist von gewaltiger Bedeutung in der Therapie. Das Gros der Experten geht derzeit davon aus, dass es sinnlos ist, einen Alkoholkranken oder Drogenabhängigen mit Vorwürfen zu überschütten. Folgt man allerdings Heyman, dann ist der Abhängige sehr wohl für Argumente zugänglich. Er brauche lediglich eine lohnendere Lebensperspektive, sagt Heyman.

Der Psychologe beruft sich dabei auf seine eigenen Beobachtungsstudien bei langjährigen Süchtigen, die es irgendwann schafften, dem Teufelskreis zu entrinnen. Ausschlaggebend war etwa eine neue Liebe oder ein Kind. Auch Disulfiram, das als Entwöhnungsmittel eingesetzt wird, weil es den Alkoholstoffwechsel lahmlegt und bei jedem Schluck Vergiftungserscheinungen auslöst, sei nichts anderes, so Heyman, als eine Entscheidungshilfe gegen die Sucht: indem der Belohnungsanreiz gemindert und dem Abhängigen die Entscheidung für den Alkohol verdorben wird.

Was Heyman allerdings nicht berücksichtigt: Der Hang zur Flasche könnte uns schlicht von der Natur mitgegeben worden sein und wurzelt womöglich in unserer Stammesgeschichte. So sind nicht nur Menschen anfällig für Alkoholsucht. Affen trinken ebenfalls. Beispiel: Makaken. Im Labor entscheiden sie sich immer für gesüßten Alkohol statt für gesüßtes Wasser, wenn man sie vor die Wahl stellt. Die Primaten bechern dann ungefähr so wie wir Menschen: ein bis drei Drinks, verteilt über eine Stunde. Der Blutalkoholpegel steigt auf 0,5 bis 0,8 Promille. 15 bis 20 Prozent der Affen schlucken mehr, als ihnen guttut, mit den bekannten Ausfallerscheinungen. Und nur ein Zehntel bleibt abstinent – wie beim Menschen. Ist die Bar für die Makaken nur eine Stunde am Tag geöffnet, benehmen sie sich wie Jugendliche beim Komasaufen.

Einige Forscher glauben zudem, dass das Verlangen nach Alkohol ein genetisches Relikt aus grauer Vorzeit sein könnte: Manche Menschen leiden unter einem zu niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn. Untersuchungen belegen, dass Betroffene Alkoholprobleme schon in der Jugend entwickeln. Serotonin ist ein wichtiger Botenstoff, der den Sexualtrieb steuert und Schlaf, Appetit und Stimmungen beeinflusst.

Niedriger Serotoninpegel, mehr Alkoholkonsum?

Aus evolutionärer Sicht hat eine verringerte Serotoninkonzentration jedoch Vorteile: So wurde bei Rhesusaffen beobachtet, dass solche Tiere aggressiver und spontaner auftreten als Artgenossen mit normalen Serotoninwerten. Sie verlassen die Gruppe früher, um sich einen Sexualpartner zu suchen, und gehen oft höhere Risiken ein, um ihn zu gewinnen. Zwar sterben die Affen mit Serotoninmangel früher als die anderen, leben dafür aber kurz und intensiv und haben schon in jungen Jahren mehr Nachkommen.

“In Zeiten von Ressourcenknappheit und Konkurrenzkampf boten solche genetisch bedingten Persönlichkeitsmerkmale einen selektiven Vorteil”, erklärt Andreas Gerloff von der University of California in Los Angeles. “In der heutigen Zeit des Nahrungsüberfluss führen sie jedoch zu einem überhöhten Alkoholkonsum.” Allerdings habe nicht jeder mit einer verringerten Serotoninproduktion automatisch Alkoholprobleme. Eine Reihe weiterer Botenstoffe spiele dabei eine Rolle, betont der Experte. Nicht zuletzt entstehe die Sucht aus einem Zusammenspiel verschiedener Mechanismen, sagt Gerloff: die Gier nach Anerkennung etwa und das Gefühl der eigenen Überlegenheit, das Alkohol fälschlicherweise vermittle.

Sollte der Hang zur Flasche so tief in unserer Stammesgeschichte und Psyche verankert sein, wie die Evolutionsbiologen glauben, dann ist das, was dem Alkoholismus zugrunde liegt, weder eine klassische Krankheit noch eine Willensschwäche, sondern eine sozio-genetische Konstante. In diese Richtung deuten auch die Kokain-Experimente des US-Pharmakologen Michael Nader an der Wake Forest University, die zeigten: Rangniedrigere Affen greifen schneller und öfter zu Drogen, vertragen sie aber schlechter und können ihrer Zerstörungskraft weniger entgegensetzen als ranghöhere.

Seit Jahrzehnten belegen sozialpsychologische Forschungen, dass das Sich-vergleichen mit anderen, das Sich-messen in der Gesellschaft genauso eine menschliche Eigenschaft ist. Und wie soll man es behandeln, wenn dieser Vergleich für einen selbst schlecht ausfällt? Darauf haben die Therapeuten noch nicht wirklich eine Antwort gefunden.

Sanfte Suchtbefreiung vom Alkohol ohne lebenslange Abstinenz

Sanfte Suchtbefreiung vom Alkohol ohne lebenslange Abstinenz

Bei “Clean and Free” geht es um die Wiedererlangung der Selbstkontrolle
Hans R. Hoffmann (Foto: Coaching by Hoffmann Ltd.)
Hans R. Hoffmann (Foto: Coaching by Hoffmann Ltd.)

Malta (pts024/21.04.2016/13:00) –Suchtoach Hans R. Hoffmann informiert: Wie oft hören wir den Satz “Der Alkohol hat mich ruiniert!”. Das ist die einfache Schuldzuweisung an eine Substanz, die letztendlich keine Schuld trägt! Es müsste richtig heißen: “Ich habe mich selbst mit dem Alkohol ruiniert!” Wenn ich mir mein Fehlverhalten eingestehe, dann kann ich es auch ändern! Heute gehört Alkohol wie selbstverständlich zu jeder Feier. Ob Geburtstag, Firmenjubiläum, Silvester, Weihnachten oder zum Oktoberfest!

Leider können 3,3 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren deutschlandweit mit dem Alkohol nicht richtig umgehen. Hierzu gehören Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker, Manager, Führungskräfte, Unternehmer, Angestellte oder auch die überforderte Hausfrau! Die gute Nachricht: Allen kann geholfen werden!

“Clean and Free 6.0” http://www.cleanandfree.de , die ultimative Suchtbefreiung, bietet ein spezielles mentales Trainingsprogramm, indem jeder lernen kann, wie sie oder er mit ihrem bzw. seinem Leben und dem Konsum von Alkohol verantwortungsbewusst umgehen kann!

Falsches Feindbild Alkohol

Es ist nicht der Alkohol, der verdammt und zum Feindbild aufgebaut wird. Das heißt nur, die eigene Verantwortung abzuschieben! Nach dem Motto: Der Andere hat Schuld! Der Weinkenner, der es liebt seinen Wein zu geniessen oder die Sportkollegen, die nach dem Training ihr Abschlussbier trinken, werden dieses nie Feindbild bestätigen können. Was wäre der Geburtstag, die Siegesfeier die Silvesterfeier ohne ein Glas Champagner? Ansichtssache, stimmt. Doch es ist ein Unterschied, ob ich bei Feiern keinen Alkohol trinken darf oder ob ich einfach nicht will!

Clean and Free http://www.cleanandfree.de betrachtet das Suchtverhalten als eine erlernte Fähigkeit, die man allerdings auch wieder verlernen kann! Clean and Free bietet seit 1995 ein mentales Trainings-Programm an, indem wieder die Kontrolle an den Menschen zurückgegeben wird. Frei vom Verbot und lebenslanger Abstinenz.

“Der Wille des Einzelnen zählt, unsere Erfahrungen waren sehr positiv! Nur etwa 20 Prozent unserer Teilnehmer sind rückfällig geworden, wir wissen auch warum!”, erklärt Suchtcoach Hans R. Hoffmann. Sie sind ins alte Verbotsmuster zurückgefallen und konnten dem Druck nicht standhalten. Nach einem erneuten kurzen mental Training hat sich bei 70 Prozent der Rückfälligen das Trinkverhalten total verändert, sie haben die Kontrolle zurück bekommen.

Hans R. Hoffmann: “Wir helfen Menschen sich wieder kontrolliert und selbstbestimmt dem Alkoholgenuss gegenüber zu verhalten. Sie können es auch, garantiert! Warum wir uns da so sicher sind? über 4000 unserer bisherigen Klienten haben genau dies geschafft: clean und free befreit vom Suchtverhalten zu leben!”

Der Holistic-Body-Detox und Life-Coaching Workshop macht Menschen frei vom schädlichen Suchtverhalten. Sie programmieren sich selbst so, wie sie es sich wünschen. “Nach einer kurzen Zeit des Verzichts werden Sie einen ganz normalen, Umgang mit alkoholischen Getränken haben”, so Hoffmann. Wenn Sie wieder Kontrolle in Ihr Leben bringen wollen, dann buchen Sie doch einen Workshop in NRW, Bayern oder auf Gozo/Malta, die Angebote finden Sie aufhttp://www.cleanandfree.de – Sie haben nichts zu verlieren, außer Ihrer Sucht!

Effiziente und sanfte Art eines Alkoholentzugs

Effiziente und sanfte Art eines Alkoholentzugs

Entzugstermine mit Coach Hans Hoffmann vom 21.-28.5. in München und von 23.-30.7. in Bad Berleburg
Hans R. Hoffmann (Foto: cleanandfree)
Hans R. Hoffmann (Foto: cleanandfree)

München/Bad Berleburg (pts016/18.04.2016/10:30) – Ein Workshop mit neuro-dynamischem Mentaltraining beinhaltet besondere Übungen, die dem Aufbau von mentaler Stärke dienen. Diese Übungen müssen verinnerlicht werden und natürlich im Alltag integriert werden. Mentale Stärke ist der Schlüssel, um Rückfälle und Suchtverhalten auszuschließen! Suchtcoach Hans R. Hoffmann: “Das funktioniert wunderbar und daher haben wir so gut wie nie Rückfälle unserer Patienten. Im Gegensatz dazu gibt es Horrorzahlen bei den Rückfällen in Kliniken von bis zu 80 Prozent.”

Überlegen Sie nicht zu lange, die Teilnehmerzahl ist strikt begrenzt. Der nächsten Termine finden vom 21. bis 28. Mai 2016 in München-Parsdorf im BEST WESTERN PLUS Hotel Erb sowie vom 23.bis 30. Juli 2016 in Bad Berleburg/Nordrhein-Westfalen statt.

In einem kostenlosen Online-Infoseminar erfahren die Teilnehmer vorher alles, was “Clean and Free 6.0” von anderen Alkoholtherapien unterscheidet!

Was kostet die Behandlung?

Ihre Investition in das neue, suchtfreie Leben kostet jeden Teilnehmer 3.500 Euro (ohne Hotelkosten). Derzeit sind die beiden genannten Seminartermine in Bayern und NRW angesetzt. Auf der Webseite http://cleanandfree.de gibt es alle Infos dazu.

Wer mehr wissen möchte, kann einfach ein persönliches und zu 100 Prozent diskretes Telefongespräch mit Hans R. Hoffmann führen. Dabei kann man das “Clean and Free®-Verfahren” kennenlernen und alle weiteren Fragen können geklärt werden. 100 Prozent diskret und anonym: Gratis-Telefonnummer aus AT-CH-D: 00800 7237 1600

Angewandte Quantenphysik in der Suchthilfe!

Suchtentwöhnung mit Suchtmuster “Quanten Clearing”

Vollständige Befreiung von der Sucht verspricht das Suchtcoaching nach der Clean and Free-Methode
Gratis: Alko-Selbsttest als Download
Gratis: Alko-Selbsttest als Download

Malta (pts/22.03.2016/08:30) – Mit der Clean and Free-Methode sind die Teilnehmer an den von Suchtcoach Hans R. Hoffmann geleiteten Seminaren in acht Tagen suchtfrei. Wie kann das funktionieren, wo doch etablierte Suchtkliniken monatelange Aufenthalte empfehlen? Die Antwort gibt der Suchttherapeut selbst: “Neben einer körperlichen Behandlung mit Laser, Akupunktur und CES-Verfahren legen wir größten Wert auf die Umprogrammierung des Geistes. Hier werden alte und in langen Jahren angeeignete Suchtmuster der Patienten durch eine gezielte Verhaltensänderung für immer gelöscht. Monatelange Aufenthalte in Klinikatmosphäre sind ganz und gar kontraproduktiv.”

Ein Workshop mit neuro-dynamischem Mentaltraining beinhaltet besondere Übungen, die dem Aufbau von mentaler Stärke dienen. Diese Übungen müssen verinnerlicht werden und natürlich im Alltag integriert werden. Mentale Stärke ist der Schlüssel, um Rückfälle und Suchtverhalten auszuschließen! Hoffmann: “Das funktioniert wunderbar und daher haben wir so gut wie nie Rückfälle unserer Patienten. Im Gegensatz dazu gibt es Horrorzahlen bei den Rückfällen in Kliniken von bis zu 80 Prozent.”

Zur Anwendung kommt auch die Auricologia Laser Ohrakupunktur. Das ist ein schmerzloses Verfahren mit deutlich positiver Wirkung auf Psyche und Körper des Teilnehmers. Die Psyche kann übers Ohr wirkungsvoller und direkt beeinflusst werden. Entscheidend ist dabei, dass mit dieser Methode auch die Teilnehmer selbst ihre Suchtpunkte stimulieren. Immer dann wenn die Gelüste nach den Suchtmitteln wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten auftreten. Auch dem bei vielen auftretenden Kältesyndrom wird durch Naturverfahren entgegen gewirkt. Dabei stimuliert der Therapeut bestimmte Akupunkturpunkte über einen Moxastab. Dieses Verfahren stammt aus der jahrtausendealten traditionellen chinesischen Medizin und hilft, die Nachwirkungen der Abhängigkeit einzudämmen.

Was kostet die Behandlung?

Ihre Investition in das neue, suchtfreie Leben kostet jeden Teilnehmer 3.500 Euro. Derzeit sind Seminartermine in Deutschland und Österreich angesetzt. Auf der Webseitehttp://cleanandfree.de gibt es alle Infos dazu. Wer mehr wissen möchte, kann einfach ein persönliches und zu 100 Prozent diskretes Telefongespräch mit Hans R. Hoffmann führen. Dabei kann man das CLEAN AND FREE®-Verfahren kennenlernen und alle weiteren Fragen können geklärt werden.

100 Prozent diskret und anonym: Gratisnummer aus ganz Europa: 00800 7237 1600.